Zahnaufhellung und Airflow ergeben mehr Sinn, wenn Oberflächenbeläge, Verfärbungsgewohnheiten und Erwartungen an die Smile-Ästhetik gemeinsam betrachtet werden. Es wird nicht bei jedem Patienten dieselbe Farbveränderung angestrebt; Erwartungen, Schmelzstruktur und Sensibilitätsgeschichte beeinflussen die Planung.
Airflow ist vor allem bei Oberflächenreinigung und Belagskontrolle relevant, während die Aufhellung darauf zielt, die Zahnfarbe selbst auf einen helleren Ton zu bringen. Welche Methode oder Kombination geeignet ist, wird durch die klinische Beurteilung festgelegt.
Um die Farbstabilität nach dem Verfahren zu erhalten, werden Ernährungsgewohnheiten, Rauchen und Pflegeroutine besprochen. So lässt sich das ästhetische Ergebnis nachhaltiger in den Alltag einbinden.